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Immer mehr Katastrophen?

Erst der Borkenkäfer, der unseren Fichtenwald großflächig abgefressen hat, dann die Covid-19-Pandemie, aufgrund derer sehr viel lahm gelegt wurde, dann die Naturkatastrophe durch Starkregen, die binnen weniger Tage weite Teile von NRW und Rheinlandpfalz zerstörte und jetzt auch noch eine Explosion eines Lagertankes in Leverkusen mit erheblicher Luftverschmutzung, bei dem phosphor- und schwefelhaltige Substanzen unkontrolliert in Brand gerieten: Alles zeigt uns, sicher ist, wer vorsorgt.

Ich vermute, dass viele Menschen so leben wie ich. Ich habe mich schön eingerichtet. Gehe im Schnitt einmal in der Woche einkaufen, manchmal sind es auch alle 10 Tage oder in kürzerem Abstand. Eine Vorratshaltung hatte ich lange nicht. Ich wusste auch gar nicht wie das geht. Wozu auch, die Supermärkte sind fußläufig erreichbar.

Mit meinen Freunden gehe ich wandern und genieße die Natur.

Ich nutze Mobilfunktelefonie und auch das Festnetz ist ja nicht mehr wirklich ein Festnetzanschluss, denn der wurde auf IP-Telefonie umgestellt.

Bevor Homeoffice der neue Maßstab wurde, bin ich zur Arbeit gefahren. Morgens hin, abends zurück.

Dann kam Covid-19 und mit der Pandemie die Einschränkungen, um uns zu schützen. Ich weiß es sehr zu schätzen, dass die Politik, Verwaltung, Unternehmen und die meisten Menschen unser bestes wollen.

Mein Plan ist es, noch sehr lange zu leben!

Als die Pandemie wirklich schlimm war und kaum etwas erlaubt war, begann ich mehr zu wandern. Dabei ist insbesondere das Ausmaß der Zerstörung durch den Borkenkäfer aufgefallen. Und ja, auch schlimm, aber vielleicht nicht ganz so gravierend ist auch die Zerstörung des Buchsbaumes durch den Buchsbaumzünsler. Der Zünsler zerfrisst als Raupe den Buchsbaum. Er kaut alle aber wirklich alle Blätter ab, sodass der Buchsbaum beinahe stirbt. Die Resultate des Borkenkäfers fallen mehr ins Auge. Weite Teile unserer Fichtenwälder mussten bereits gefällt werden. Weite offene Flächen wurden da geschaffen.

Worauf ich hier hinaus möchte ist, wir können entweder so leben wie zuvor und mehr schlecht als recht auf schlimme Katastrophen eingestellt sein oder wir lernen, wie wir uns schützen können. Schlimm ist, wenn die Straßen nicht mehr nutzbar sind und die Telefonie abbricht. Was bleibt uns dann? Sind wir dann noch handlungsfähig?

Ich denke an Vorratshaltung, Gebäudesicherung, Warnsignale erhalten und erkennen und Verhaltensweisen erlernen, üben und anwenden können. Freundschaften ausbauen, die Nachbarschaft besser kennenlernen und im schlimmsten Fall zu wissen, an wen ich mich wenden kann oder wer meine Hilfe benötigt.

Vor einigen Jahren habe ich mich damit auseinander gesetzt, wie ich reagieren könnte und müsste, wenn ein Atomunfall in Tihange passiert.

Tihange, das ist ein marodes Kernkraftwerk in der Nähe von Aachen in Belgien. Tihange wird bald vom Netz genommen, die Gefahr aber bleibt. Denn es gibt ja noch keine Lösung für den strahlenden Atommüll.

Ich bin jetzt besser vorbereitet als vorher. Und zugleich ist mir durch die oben genannten Katastrophen noch einmal bewusster geworden, auch eine atomare Katastrophe ist denkbar. Und auch hier gilt, nur wer sich vorbereitet hat, hat einen Überlebensvorteil.

Halten wir es mit dem Pfadfindermotto: Allzeit bereit!

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Karl Goldstein

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